Facebook, Instagram, X (ehemals Twitter), Snapchat und TikTok (ehemals musical.ly) lassen Inhalte, die Hass, Hetze, Des- und Falschinformationen oder die Diskriminierung von Minderheiten innerhalb der Gesellschaft enthalten, ganz bewusst auf der Plattform. Denn: Sie profitieren finanziell davon.
Gleichzeitig fördern die Plattformen damit unweigerlich auch ungesunde Debatten- und Diskussionskulturen.
Als politische Parteien, gemeinnützige Vereine, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen müssen diese sich fragen, ob es mit ihren Werten vereinbar ist, auf Plattformen aktiv zu sein, die
1. aktiv und bewusst Hass und Hetze schüren,
2. aktiv und bewusst Des- und Falschinformationen verbreiten,
3. Diskriminierung von Minderheiten innerhalb einer Gesellschaft begünstigen und
4. Demokratiefeindlichkeit begünstigen
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