Bisher noch nicht so voll #demo #berlin aber es stroemen Leute herbei #NieWiederIstJetzt
Und dann gibts da immer noch den #Faschisten Björn #Höcke, der sein #Recht auf #Wählbarkeit längst verwirkt haben sollte.
Bodo #Ramelow könnte da nachbessern. Fordern wir ihn dazu auf:
#AfD #Antifa #Demokratie #Thüringen #afd_verbot_jetzt #NieWiederIstJetzt
Demo gegen Rechts in Trier startet vor historischer Kulisse
Wenn Faschisten von Faschisten gewählt werden, bleiben es Faschisten und werden nicht auf wundersame Weise zu Demokraten.
#niewiederistjetzt
Ich mach' das mal ziemlich klar, damit das Entfolgen und mich einen Nazi nennen jetzt gleich von der Bühne gehen kann: ich finde Oktober in Europa ist ein verdammt trefflich geschriebenes Lied, das genau die Probleme in unseren eigenen Rängen aufzeigt.
Ich wuchs in der Autonomen Szene auf. Mit 15 verließ ich das Elternhaus, nicht ganz ohne Beschimpfungen und Anfeindungen, und zog in meine erste „WG“, eine Kommune am Ende der Stadt, mit einem kleinen Garten, in dem man Selbstversorger sein wollte, aber im Endeffekt nur weggeworfene Bierflaschen und Kippen wuchsen. Mein Zimmer war neben dem Klo, das immer nach Kotze und Scheiße stank, und das Fenster hatte der Vorbewohner mit einem Hammer und Sichel besprüht. Aber ich war „daheim“ unter meinen Leuten, meinen Ideen.
Es gab eigentlich immer Kippen und Bier, Weed, wenn man wieder was da war, und niemand drehte auch nur den Kopf, wenn man um drei Uhr nachts nackt auf den Balkon zum Pinkeln ging. Wir hörten Neubauten und Biermann, sangen „Commandante Che Guevara“ mit Inbrunst, lasen Trotsky und Krupskaya, und ab und zu veranstalteten wir „Happenings“ im Wohnzimmer, fünf Mark Eintritt, und bezahlten davon mehr Weed.
Eine Sache wurde mir damals schon ganz klar gesagt, im Flüsterton, am zweiten Tag: „Lass bloß keinen wissen, dass Du Jude bist.“ Als Jude hatte ich mich noch nie wirklich gesehen. Ja, ich war der Sohn einer Jüdin, und damit zumindest auf dem Papier Jude, aber ich war Atheist und Kommunist, und wusste, was Religion war. Nichts Gutes, eben.
Als ich bei einem der Happenings eine junge Frau, der der Gestank von Kotze und Scheiße von nebenan wohl nichts ausmachte, in meinem Bett hatte, schreckte sie zurück. „Du bist aber kein Jude?“ stöhnte sie ärgerlich, und zeigte auf den Raum zwischen meinen Beinen. Ich redete mich heraus mit „Phimose in der Kindheit”, aber sie fand das Ganze, weil es so jüdisch aussah, nur noch ekelhaft, verließ das Zimmer, und suchte sich einen neuen Bettgefährten.
Ich fühlte mich in den folgenden Tagen ob dieser Lüge absolut scheiße. Nicht nur, weil ich gelogen hatte, sondern auch warum ich es getan hatte. Für Sex. Nicht einmal zum Überleben. Nur um in dieser Nacht einen geblasen zu bekommen. Das wog um so schwerer, als dass ich nur Wochen vorher mit meinem Großvater im Eklat auseinander gegangen war. Ich hatte im vorgeworfen, damals nichts gegen die Nazis getan zu haben, geschwiegen zu haben, gelogen zu haben. Und jetzt, mehr als vierzig Jahre später, log ich. Nicht einmal aus einem triftigen Grund, nur um dazu zu gehören.
Hass auf Juden war in der Linken, Autonomen, Szene weit verbreitet. Das kam hauptsächlich aus der Heldenverehrung der RAF und der Landshut-Märtyrer. Baader, Ensslin, Mahler, und Meinhof wurden von der palästinensischen Fatah ausgebildet, die PLFP hatte auch die Freilassung der Gefangenen in Stammheim während der Landshut-Entführung gefordert. Geld kam aus dem Osten, aber halt auch aus den terroristisch-islamistischen Kreisen. Und der Feind unseres Freundes war ein Feind. Juden waren Feinde.
Ich verließ die Szene Jahre später. Immer noch verhalten, was mein “Judentum” anging. Erst zwei Jahre später, in einer anderen Stadt, in einem anderen Freundeskreis, traute ich mich anzumerken, dass meine Großmutter gestorben war, und ich deshalb nicht da war, weil ich Schiv'a gesessen hatte.
In all den Jahren in Deutschland, war ich nur einmal aktiv als Jude von Rechts angegangen worden. Es war Freitag Abend, und ich hatte eine Bekannte zum Chabad Haus begleitet, weil sie nicht alleine gehen wollte, und ich halt verfügbar (und etwas verknallt) war. Auf dem Heimweg, alleine, das ganze Verknalltsein hatte wohl nix gebracht, lief ich in eine Gruppe Burschies und Glatzköpfe. Einer drehte sich um, spuckte auf den Gehweg, und bellte “Schabat Schalom, JUDE!” — das war’s. Mehr passierte mir(!) nicht.
Das bedeutete nicht, dass ich den Antisemitismus der Rechten nicht sah. Parolen auf Häuserwänden, die Lieder der Sturmfront und anderer rechter Musiker, der Judenhass, der selbst in Ansprachen der Republikaner (“ich will den Herrn Bubis nicht mögen müssen”) heraustrat, und mehr.
Ich verbrachte die nächsten Jahrzehnte in den USA. Hier war der Hass auf Juden verhaltener. Verschwörungstheorien kamen aus den “verrückten” Ecken der Linken und Rechten, aber der Mainstream hatte eine sehr viel relaxtere Einstellung zum Judentum. War ich halt Jude, egal. Selbst die Redneck Yokels, mit denen ich meine Zeit im Basic Training und AIT verbrachte, waren mehr neugierig “so y’alls don’t eat them pork things and don’t fuck on Friday night?” als gehässig.
Ich stehe seit der Nacht, in der ich gelogen habe um einen Blowjob zu bekommen, nicht mehr still da, wenn Judenhass, Homophobie, Aberkennund der Grundrechte von Frauen und LGBTQ+, und mehr hoffähig gemacht werden.
In einer Zeit, in der ein Tweet von 2010 zur totalen Löschung einer Person des öffentlichen Lebens führen kann, fühlt es sich schwer problematisch an, wenn Seiten wie Boykottzionism selbst im Fediverse beworben werden, die offen zum Mord an Juden und Israelis aufrufen. Oder wenn River-to-the-Sea Rufe auf "#niewiederistjetzt" Demos toleriert werden.
Und deshalb, ja, löscht mich, aber ich mag das Lied verdammt gerne.
Ist es eigentlich ein Zufall, dass keine zwei Monate nach Beginn der Proteste gegen #Rechts plötzlich der #Linksextremismus die Presse beherrscht?
Man könnte meinen, da zündet jemand Rauchbomben.
Am Sonntag gehen wir in #München wieder auf die Straße! Kommt mit!
So, München! Es geht um runde 2! Nochmal 200k + wären geil!
#wirsinddiebrandmauer #noafd #fckafd #gegenrechts #gegennazis #KeinFussbreitDenFaschisten #muenchenistbunt #muenchen #antifaschismus #demokratieverteidigen #niewiederistjetzt
#munchen
Heute poste ich den allerersten Cartoon, den ich jemals öffentlich online gestellt habe, weil er leider aktueller ist denn je. (Aufmerksame Betrachter realisieren, dass aus diesem Cartoon auch mein Profilbild stammt).
Wie schön, dass zur Zeit gezeigt wird, dass Menschenaufläufe gegen Rechtsextremismus so viel größer und nährender sind.
Käffchen ausgeben: http://paypal.me/Cartoostrophal bzw. https://steadyhq.com/de/cartoostrophal
#demosgegenrechts #niewieder #niewiederistjetzt #naziauflauf
Aufstehen für Demokratie - heute auch in Bückeburg - 16:30 Uhr Marktplatz
#NieWiederIstJetzt #Bückeburg #Niedersachsen
Etwa 400-500 Menschen demonstrieren gerade in Ludwigslust (Mecklenburg-Vorpommern) gegen Rechtsextremismus. #niewiederistjetzt
Erinnerungs- und Gedenkarbeit ist nichts Passives.
Es bedeutet, aktiv Verantwortung zu übernehmen.
Es bedeutet, die Dinge, die notwendig sind, in die Hand zu nehmen.
#NieWiederIstJetzt
Die demokratischen Fraktionen im Freiburger Gemeinderat haben eine gemeinsame Stellungnahme veröffentlicht. #NieWiederIstJetzt #grfr
https://fraktion.gruene-freiburg.de/2024/01/30/nie-wieder-ist-jetzt/
In Kyritz (Brandenburg) heute etwa 500-600 Menschen auf dem Marktplatz bei der Demo #niewiederistjetzt
@james Ja, die Punkband passte nicht zum Publikum was da war. Mein Eindruck war, dass zu diesem Zeitpunkt viele „ältere“ Menschen aus dem bürgerlichen Spektrum die Demo über die Bahnhofstr. in Richtung Norden verließen.
Es war meine erste Demo in 4 Jahrzehnten. Und ich sage: „Nie wieder!“ Denn ich will nicht, dass ich in meinem Heimatland Unfreiheit & Hass herrscht. In diesem Sinn hoffe ich, dass ich nicht mehr so oft auf Demos muss. War echt kalt. #noafd #herne #niewiederistjetzt
Wir sind viele. 💘 Berlin.
#NIEWIEDERISTJETZT
war heute zusammen mit etwa 5.000 Anderen auf der #Kundgebung auf dem Marktplatz in #Stuttgart.
Der Platz und die Zugangsstraßen waren voll.
Viele mir bekannte Gesichter gesehen und ein Foto mit dem Keynote Speaker Dr. Michael Blume @BlumeEvolution hab ich auch bekommen.
#StuttgartHaeltZusammen #NieWiederIstJetzt #WirSindMehr
Kleiner, aber oho! Oder: Die Prignitz steht auf!
Nicht 100.000 wie in München, Hamburg oder Berlin, stattdessen 600-1.000 Prignitzer*innen, die heute in Perleberg (Brandenburg) ein Zeichen gesetzt haben - für eine offene, vielfältige, demokratische Gesellnschaft.
Danke an Organisator*innen und Redner*innen, an @katja für das Foto und die Idee mit der Thermoskanne Tee - und alle anderen.
#PrignitzStehtAuf #Prignitz #noafd #NieWiederFaschismus #DerAndereOsten #NieWiederIstJetzt #GegenRechts
Nie wieder!
#Niewieder ist jetzt. Zeit, ein klares Zeichen gegen das Erstarken von Rechts zu setzen, zu zeigen, dass man nicht passiver Mitläufer, sondern aktiver Vertreter von Menschenrechten ist.
Angelehnt an das #Notinsel-Konzept habe ich daher dieses Motiv entworfen, das jede/r sich ins Fenster, auf ein Schild, ans Auto kleben darf
#Niewieder #Niewiederistjetzt #wirsindmehr
Die Datei zum Runterladen findet ihr in jpg und png-Form hier: https://we.tl/t-n0MG30jWjE
Ich werde am Sonntag in Stuttgart mit dabei sein. #NiewiederFaschismus #Niewiederistjetzt
Germany’s #democracy is under threat. With fateful state-level elections scheduled for this year, it was powerful to see some 25.000 people spontaneously gathering in front of Brandenburg Gate today to show their opposition against the far-right—and it felt good to bump into friends and colleagues.
#würzburg auf die Straße! Nie wieder ist jetzt! Komm zur Demo am 16.01 um 16 Uhr am Hauptbahnhof. Für ein Verbot der Afd - für immer gegen Nazis.
"DieAmpelMussWeg"
"Neuwahlen sofort"
Galgen
Silvester-Feuerwerkskörper als Waffen
Angriff eines afdcdu-Mobs auf den Vizekanzler.
Das ist nur ein ganz kleiner Vorgeschmack auf die faschistischen Horden, die "mal richtig aufräumen" wollen.
#meinsongdestages
#niewieder
#niewiederistjetzt
BAP - „Kristallnaach“
Es ist immer wichtig gegen Antisemitismus, Terror und Rassismus sichtbar zu sein, aber jetzt besonders.
Danke an alle, die heute da sind. Gut, dass es heute ein breites Bündnis der demokratischen Parteien, Verbände und Religion gab. @campact
